Achtsamkeit
© Beate Schmidt   I   Stressmanagement-Trainerin   I   Gesundheitsberaterin (IHK)   I   Burnoutberaterin   I   Kursleiterin Abnehmen durch Achtsamkeit”
mind and more Stressmanagement-Coaching und Gesundheitsberatung
ADA-Training Schwerpunkte des „ADA-Trainings“ für acht Wochen:  1. Woche Das Atmen spüren: Sie spüren die Luft, die sie durch die Nase einatmen, wie sie durch den Hals in die Lungen und dann in den Bauch geht - Sie realisieren das Anheben und Absenken des Bauches - und wieder ausgeatmet wird. Achtsames Atmen beruhigt Geist und Körper. 2. Woche Den Körper wahrnehmen: Jeder Bereich des Körpers wird durch eine Körperreise erspürt. Sie schicken Ihren „inneren Beobachter“ durch den Körper. Dies ist ein effektiver Weg, um die Unterscheide wie z.B. Wohlbefinden oder Verspannungen wahrzunehmen. 3. Woche Den Magenhunger erforschen: Wie fühlt der Magen sich „voll“ an und wie bei dem Gefühl „satt“ zu sein. Wenn Sie in der Lage sind, den Magenhunger bewusst wahrzunehmen, können Sie bewusst entscheiden, was, wie viel und wann Sie essen möchten. 4. Woche Den Augenhunger identifizieren: Erkennen, wann Ihre Sinne Sie zum Essen verleiten, sich fragen: „Will ich etwas essen, obwohl ich gar keinen Magenhunger habe?“ und somit eine Entscheidung fällen. 5. Woche Den Gefühlshunger identifizieren: Er gaukelt uns vor, dass wir uns durch Essen besser fühlen. Nach dem Essen/Naschen schüttet unser Gehirn Botenstoffe aus, die uns Wohlbefinden schenken. Die Auslöser verändern sich jedoch nicht. 6. Woche Neues Verhalten bei Gefühlshunger etablieren: Stellen Sie sich eine Ihrer Gefühlshunger-Situationen nochmals vor. Welches Gefühl stand im Vordergrund für das darauf folgende Essen? Was war der wirkliche Auslöser, welches fehlende Bedürfnis? Essen ist nur eine Ersatzbefriedigung. Überlegen Sie, was oder wer Ihnen bei Ihrem neuen Verhalten, in solchen Situationen zu Ihrem wahren Bedürfnis zu kommen, helfen kann. Suchen Sie sich Unterstützung. 7. Woche Der Weg zu mehr Selbstvertrauen und Stärke – die Schutzraumübung: Sie lernen sich abzugrenzen, indem Sie Ihre Grenzen demonstrieren. Ihren Schutzraum um den Körper herum können Sie durch Ausstrecken des Arm festlegen und somit ankern. Er ist notwendig, um Ihr Selbstvertrauen zu steigern, um nötige Entscheidungen zu treffen. Werden Sie sich Ihrer Stärken bewusst! Wenn Sie den Schutzraum spüren, diese geschützte Atmosphäre, dann sind Sie auch Ihren Stärken ganz nah, sie können Sie dann abrufen. 8. Woche Liebevolle Güte und Mitgefühl für sich selbst und andere entwickeln: Sich selbst wohlwollend betrachten, sich annehmen wie Sie sind, sich liebenswert finden, andere Menschen annehmen wie sie sind, nicht als Bedrohung sehen und wohlwollender behandeln.