Stress und Ernährung
Beate Schmidt   I   Stressmanagement-Trainerin   I   Gesundheitsberaterin (IHK)   I   Burnoutberaterin
© Beate Schmidt   I   Stressmanagement-Trainerin   I   Gesundheitsberaterin (IHK)   I   Burnoutberaterin   I   Kursleiterin Abnehmen durch Achtsamkeit”
Bewusst ernähren! Ernähren Sie sich (falls noch nicht) bewusster - in Bezug auf unser Gehirn: Unser Gehirn beansprucht ca. 20 % der Energie des gesamten Stoffwechsel- grundumsatzes. Kohlenhydrate: Sie liefern schnell Energie und sollten daher gut 50 % der gesamten Energieaufnahme ausmachen. Fette:  Bei den Fettsäuren sind vor allem die Omega-3 Fettsäuren als Nährstoff für das Gehirn von großer Bedeutung. Eiweiß:  Nahrungsprotein ist Gehirnbaustein und die stoffliche Basis zur Speicherung von Informationen beim Lernen. Proteine sind die Baustoffe für Neuronen. Ihre Bausteine, die Aminosäuren sind Ausgangsprodukte für die Bildung von  Neurotransmittern. Wichtige Aminosäuren: Tryptophan, Phenylalanin und Tyrosin, Glutaminsäure Vitamine:  Die B-Vitamine, besonders B1, B6 und B12, sind als neurotrope (Nerven schützende) Vitamine bekannt, sind in den Stoffwechsel der Neuronen eingebunden und bei den Vorgängen der Informationsübermittlung beteiligt. Sie sind für die Energiegewinnung aus Kohlenhydraten notwendig, B1 ist für die Verstoffwechselung von Glukose nötig. Vitamin B 2 – kann die Aktivität der Stresshormone bremsen. Zum Schutz der Zellmembranen von Gehirn-und Nervenzellen sind die antioxidativ wirkenden Vitamine C, E und Provitamin A wichtige Substanzen, die in ihrer antioxidativen Wirkung von Sekundären Pflanzenstoffen unterstützt werden können/sollen. Daher die Empfehlung 5 x Obst und Gemüse pro Tag. Mineralstoffe: Von großer Bedeutung sind Magnesium, Eisen, Jod und Phosphor Magnesium, dessen Mangel äußert sich gerade auch im Bereich der Nerven und des Gehirns, da bei Stress Denkvorgänge (bis hin zum Blackout) beeinträchtigt werden können, hat Magnesium eine „entspannende Antistresswirkung“. Eisen transportiert den Sauerstoff im Blut, was für alle Zellen, ob körperlicher oder geistiger Leistung, wichtig ist. Flüssigkeit:  Durch zu wenig Flüssigkeit dickt das Blut ein, der Transport von Sauerstoff und Nährstoffen zum Gehirn verschlechtert sich. Die Folge sind Durchblutungs- störungen und somit treten Konzentrationsstörungen auf.  
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